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Warum verwenden wir Dinkel?  Ganz einfach -  weil nur das Beste gut genug für Sie ist!


Dem Dinkel wird nachgesagt, dass er den Stoffwechsel anregt und die natürlichen Abwehrkräfte stärkt sowie für eine Entgiftung des Körpers sorgt, denn Dinkel regt die Nierentätigkeit an. Man sagt sogar, dass er das Leistungsvermögen und das Allgemeinbefinden steigert.

Ganz besonders bei nachfolgenden Erkrankungen kann Dinkel helfen:

Allergien
Im Vergleich zu allen anderen Lebensmitteln verursacht Dinkel weniger Allergie. Es wird vermutet, dass das Dinkel-Gluten eine andere Eiweisssequenz als die des Allergie erregenden Weizens hat. Deshalb ist der reine Dinkel sehr zu empfehlen bei Weizen- und Roggenallergien und allergischen Erkrankungen.

Neurodermitis
Nahrungsmittelallergien gelten als ein möglicher Auslöser von Symptomen bei Neurodermitis. Als Basis-Diät hat sich Dinkel da sehr gut bewährt.

Eine Umstellung der Ernährung auf das reine Korn, trägt in der Regel zu einer Besserung der Beschwerden bei.

Verdauungsschwierigkeiten
Fruktane zählen zu der Gruppe der Kohlenhydrate! Sie sind nichts anderes als lange Ketten einzelner Fruchtzucker-Moleküle. Sie können vom Körper nicht aufgespalten werden, da unser Verdauungstrakt über keine Enzyme verfügt. Sie verbleiben daher im Darm und werden von Bakterien fermentiert. Dadurch lösen sie Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall aus. Besonders Menschen mit Reizdarm-Syndrom scheinen von einer fruktosearmen Ernährung zu profitieren. Fruktane sind in Weizen und Roggen enthalten.

Dinkel besteht aus einer Mischung aus Vitaminen, Mineralien, Kohlenhydraten, Fetten sowie einem für Getreide hohen Eiweissanteil und reichlich Ballaststoffen. Da Dinkel besonders viel an Aminosäuren enthält, die im Körper die Produktion heiter stimmender Hormone anregt, wissen wir heute außerdem dass Dinkel glücklich machen kann.  

Bei allen Zivilisationskrankheiten sowie zu deren Vorbeugung ist die konsequente Anwendung mit Dinkel als Basisdiät zu empfehlen.

 


Jeder möchte wissen, welche Inhaltsstoffe sich in unseren Lebensmitteln befinden.

Gerade für Menschen mit Unverträglichkeiten und Allergien ist es wichtig zu erfahren ob sich in den Produkten z. B. Nüsse oder Eier befinden, weil ihr Immunsystem mit einer Abwehrreaktion auf den Verzehr tierischer oder pflanzlicher Nahrungsmittel (Allergene) reagiert. Damit Sie wissen was in unseren Produkten steckt haben wir nachfolgend eine Allergentabelle eingefügt.

Allergenliste

Die 14 häufigsten Allergieauslöser

  • Glutenhaltige Getreide wie Weizen (Dinkel, Khorasan-Weizen), Roggen, Gerste, Hafer
  • Krebstiere
  • Eier
  • Fisch
  • Erdnüsse
  • Soja
  • Milch
  • Schalenfrüchte wie Mandel, Haselnuss, Walnuss, Kaschunuss, Pecannuss, Paranuss, Pistazie, Macadamianuss (bzw. Queenslandnuss)
  • Sellerie
  • Senf
  • Sesamsamen
  • Schwefeldioxid und Sulfite (bei einer Konzentration von mindestens 10 mg/kg oder Liter)
  • Süßlupinen
  • Weichtiere

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